Zusammenfassende Meldung (ZM)

Fristverlängerung zur Abgabe der Zusammenfassenden Meldung (ZM)?

Das Gesetz zur Umsetzung steuerlicher EU-Vorgaben sowie zur Änderung steuerlicher Vorschriften hat die Frist zur Abgabe der Zusammenfassenden Meldung (ZM) bei innergemeinschaftlichen Warenlieferungen und Dreiecksgeschäften verkürzt: von quartalsweise auf monatlich. Seit dem zweiten Halbjahr 2010 muss die Zusammenfassende Meldung (ZM) bis zum 25. Tag des Folgemonats an das Bundeszentralamt für Steuern übermittelt werden. Seither stauen sich bei Steuerberatern die für die Erstellung der Zusammenfassenden Meldung (ZM) erforderlichen Arbeiten. Und der Deutsche Steuerberaterverband (DStV) setzt sich wiederholt für eine Verlängerung der Frist bis zum Ende des Folgemonats ein.

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Bundeskabinett beschließt Steuergesetz zur Anpassung an EU-Recht

Das Bundeskabinett hat am 16.12.2009 das Gesetz zur Umsetzung steuerrechtlicher EU-Vorgaben sowie zur Änderung steuerlicher Vorschriften verabschiedet, das dringend erforderliche Anpassungen des deutschen Steuerrechts an europarechtliche Vorgaben vorsieht, etwa im Bereich der Riester-Rente, dem Spendenabzug, der degressiven AfA und bei der Umsatzsteuer. Darüber hinaus wird die Förderung der Mitarbeiterbeteiligung verbessert. Das Steuergesetz tritt entweder in allen offenen Fällen, ab Neujahr 2010 oder bei der Umsatzsteuer am 01.07.2010 in Kraft.

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Jahressteuergesetz 2009: Bald öffnet sich das EU-Mehrwertsteuerpaket

Nun, da sich das erste Halbjahr dem Ende zuneigt, müssen sich Unternehmer langsam auf die in 2010 anstehenden Steueränderungen einstellen. Dies betrifft insbesondere die Umsatzsteuer, bei der ab Januar kommenden Jahres Anpassungen an die EU-Richtlinie 2008/9/EG erfolgen werden. Eine Auflistung der wichtigsten Punkte soll Ihnen schon jetzt einen Überblick über das Kommende bieten.

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