Steuervereinfachungsgesetz

StÄndG 2015, BilRUG und Co.: Diese Steueränderungen 2015/2016 gehen auch Ihre Mandanten etwas an!

In der Steuerkanzlei gibt es traditionell zum Jahreswechsel viel zu tun. Unter anderem gehört es auch dazu, Ihre Mandanten über die bevorstehenden steuerrechtlichen Änderungen zu informieren.

Aber dabei allein muss es nicht bleiben: Die „Pflicht zur Information“ können Sie nämlich nutzen, um ganz einfach und gezielt honorarwirksame Beratungsanlässe zu schaffen! Im Rahmen einer Mandanteninformation sind dazu vor allem ein gut durchdachter Themenmix sowie eine mandantengerechte Aufbereitung notwendig.

Klicken Sie hier und lesen Sie, wie und über welche steuerlichen Neuerungen Sie Ihre Mandanten in diesem Jahr auf jeden Fall informieren sollten (und so ganz leicht Beratungsanlässe schaffen)!

Bürokratieentlastung: Gesetzentwurf auf dem Weg

Die ersten Hürden sind genommen. Am 8.5.2015 war das Bürokratieentlastungsgesetz im Bundesrat – die 1. Lesung im Bundestag erfolgte am 11.6.2015. Große Änderungen am ursprünglichen Entwurf wurden allerdings nicht vorgenommen.

Gesetz zur Entlastung insbesondere der mittelständischen Wirtschaft von Bürokratie – wir haben die wichtigsten Punkte zum Gesetz für Sie zusammengefasst. Klicken Sie hier!

Steuerrecht 2015: Was bringt das neue Jahr?

Mit dem StÄnd-AnpG-Kroatien und dem ZollkodexAnpG brachte das vergangene Jahr zwei große Änderungen im Steuerrecht mit sich. Obwohl sich Bundesrat und Bundestag während der Gesetzgebungsverfahren nicht immer ganz einig waren – Konsens herrscht darin, dass noch erheblich mehr Änderungsbedarf im Steuerrecht besteht.

Das Jahr 2015: Welche Steueränderungen stehen auf der Tagesordnung? Lesen Sie hier mehr.

Steuervereinfachungen endgültig beschlossen

Nach erfolgreichem Vermittlungsverfahren haben Bundestag und Bundesrat in der letzten Woche das sog. Steuervereinfachungsgesetz beschlossen. Im ersten Versuch hatte der Bundesrat im Juli den Änderungen zur Vereinfachung die Zustimmung verweigert. Die Bundesländer lehnten insbesondere die Möglichkeit ab, die Steuererklärung nur noch alle zwei Jahre abgeben zu können. Diese Regelung ist nun entfallen. Alle anderen Änderungen können aber wie geplant in Kraft treten.

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Steuervereinfachungsgesetz 2011: Rund 40 Steuervereinfachungen geplant

Das Bundesministerium der Finanzen hat einen Referentenentwurf für ein Steuervereinfachungsgesetz 2011 vorgelegt, mit dem der Beschluss des Koalitionsausschusses von CDU, CSU und FDP aus dem Dezember umgesetzt werden soll. Der Koalitionsausschuss hatte sich am 09.12.2010 auf ein Paket aus rund 40 Maßnahmen zur Steuervereinfachung verständigt. Durch die geplanten Neuregelungen sollen Steuerbürger und Verwaltung von Erklärungs-, Prüf- und Verwaltungsaufwand entlastet werden. Das Besteuerungsverfahren soll für alle Beteiligten einfacher, transparenter und nachvollziehbarer werden, so das Bundesfinanzministerium.

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Arbeitsgruppen zu Umsatzsteuerreform, Gewerbesteuer und Steuervereinfachungen eingesetzt

Die schwarz-gelbe Koalition tritt bei der Reform der Gewerbesteuer, bei den Steuervereinfachungen sowie bei der Umsatzsteuerreform auf der Stelle. Bei einem Treffen am Abend des 18.11.2010 in Berlin konnte trotz langer Beratungen kein Durchbruch vermeldet werden.

Es wurde jedoch eine Kommission eingesetzt, die den Dschungel der Ausnahmen beim ermäßigten Umsatzsteuersatz lichten soll. Einig ist sich die Regierung, dass im Rahmen einer Umsatzsteuerreform der ermäßigte Steuersatz von 7 % für Lebensmittel, Bücher und Zeitungen erhalten bleibt. Der aktuelle Katalog der Ermäßigungstatbestände erfüllt nicht mehr den Zweck, der beabsichtigt war. Da die ursprünglichen Ziele, soziale und kulturelle Belange zu fördern, oftmals verfehlt werden, soll über die Umsatzsteuerreform der Korrekturbedarf in die Praxis umgesetzt werden.

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