Jahressteuergesetz 2014: Gesetzestexte

Das Jahressteuergesetz firmiert dieses Jahr unter dem Namen „Entwurf eines Gesetzes zur Anpassung des nationalen Steuerrechts an den Beitritt Kroatiens zur EU und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften.

Auf dieser Seite sammeln wir für Sie relevante offizielle Dokumente und Beschlüsse rund um dieses „heimliche Jahressteuergesetz 2014“.

Aktuelle Informationen zum neuen bündeln wir für Sie auf der entsprechenden Themenseite: Klicken Sie hier und informieren Sie sich über das JStG 2016!

Zur Zeit liegen folgende Dokumente zum JStG 2014 vor:

1. Referentenentwurf: BMF vom 20.3.2014

2. Gesetzentwurf der Bundesregierung: BT-Drs. 18/1529 vom 26.5.2014

3. Stellungnahme des Bundesrats: BR-Drs. 184/14 Beschluss vom 13.6.2014

4. Beschlussempfehlung Finanzausschuss: BT-Drs. 18/1995 vom 2.7.2014

5. Beschluss des Bundesrats: BR-Drs. 291/14 (B) vom 11.7.2014

Das Gesetzgebungsverfahren zum Jahressteuergesetz 2014 (JStG 2014) ist abgeschlossen: Der Bundestag hat den Gesetzentwurf auf Drucksache 18/1995 beschlossen. Der Bundesrat hat dem Gesetz am 11.7.2014 zugestimmt.

Eine präzise Analyse des JStG 2014 mit vielen Praxishinweisen erhalten Sie jetzt in unserem Spezialreport JStG 2014, den Sie hier downloaden können:
 

JStG 2014 kurz vor der BT-Verabschiedung?

Aktualisierung 27.6.2014: Das Jahressteuergesetz 2014 findet sich auf der Tagesordnung der nächsten BT-Sitzung am 3.7.2014 wieder. Damit stehen die Chancen gut, dass das Gesetz tatsächlich vor der Pause in trockene Tücher gebracht wird. Einzelheiten dazu lesen Sie hier in unserem Artikel „Jahressteuergesetz 2014: Im Zeitplan?“.

Warum „heimliches Jahressteuergesetz 2014“?

Da es in diesem Gesetzesentwurf nicht nur um den Kroatienbeitritt zur EU, sondern um eine Vielzahl weiterer steuerlicher Vorschriften geht, kann man durchaus vom „heimlichen JStG 2014“ sprechen.

Das BMF fasst das Gesetzeswerk auf seinen eigenen Internetseiten mit folgenden Worten zusammen:

„In verschiedenen Bereichen des deutschen Steuerrechts hat sich unter anderem wegen des Beitritts Kroatiens zur EU fachlich notwendiger Gesetzgebungsbedarf ergeben. Das Gesetz zur Anpassung des nationalen Steuerrechts an den Beitritt Kroatiens zur EU und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften dient der Umsetzung dieses fachlich notwendigen Gesetzgebungsbedarfs. Weitere Maßnahmen dienen der redaktionellen Anpassung nach anderen Gesetzgebungsverfahren und der Vereinfachung.“