Bundesrat-Stellungnahme JStG 2013: Jetzt kostenloses Blitz-Update herunterladen!

Wie wird das Jahressteuergesetz 2013 am Ende aussehen? Mit unserer aktuellen Checkliste sind Sie auf alle Änderungen gefasst – ohne viel Zeit zu investieren!

Der Bundesrat hat am 6.7.2012 zum Jahressteuergesetz getagt – und seinen Beschluss auf stolzen 128 Seiten kundgetan.

Damit steht fest: Das Jahressteuergesetz 2013 (JStG 2013) wird sich im Gegensatz zum Regierungsentwurf nochmals drastisch ändern.

Leider lesen sich 128 Seiten Beschluss-Text nicht mal eben in der Kaffeepause. Und trotzdem möchten Sie natürlich dran bleiben an der Entwicklung des Jahressteuergesetzes 2013.

Denn: Nur wer richtig in der Materie drin ist, kann von Anfang an den Beratungsbedarf seiner Mandanten decken.

Ihre Lösung: Das Blitz-Update von jahressteuergesetz.de!

Statt 128 Seiten lesen Sie 12 Seiten – in Form einer tabellarischen Checkliste, in der Sie alle Änderungen thematisch sortiert von A-Z wieder finden!

Sehen Sie auf einen Blick, welche Änderungen des Jahressteuergesetzes für Sie relevant sind – und informieren Sie sich dann bei Bedarf weiter.

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Das Jahressteuergesetz 2013 geht in die entscheidende Phase – informieren Sie sich jetzt!

Der Bundesrat hat in seiner Stellungnahme zum JStG 2013 Lösungen für zahlreiche steuerliche Probleme angeregt.

Die Länder wollen zum Beispiel die Steuerbefreiung für Kapitalerträge aus Streubesitzbeteiligungen abschaffen und den Splittingtarif für eingetragene Lebenspartnerschaften einführen.

Außerdem im Blickpunkt: Steuergestaltungsmodelle, Steuerschlupflöcher und Gestaltungsmissbrauch!

Der Bundesrat möchte die Steuergestaltung eingrenzen und scharf gegen Gestaltungsmissbrauch vorgehen: Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für Sie als Steuerberater?

Lesen Sie die Quintessenz in unserer Checkliste „Bundesrat-Stellungnahme zum Jahressteuergesetz 2013“!

 

JStG 2013: Jetzt schon wissen, was morgen auf Sie zukommt!

Auch Ihre Mandanten fragen tagtäglich nach Steuergestaltungsmodellen. In Zukunft sind möglicherweise einige davon per Gesetz verboten.

Informieren Sie sich jetzt, wie der Bundesrat gegen Steuergestaltungsmodelle und Steuerschlupflöcher vorgehen will, z.B. gegen DBA-Einkünfte, RETT-Blocker, Modelle um den Gewerbesteuermessbetrag, Steuerstundungsmodelle, Wertpapierleihe, Bond-Stripping, Kirchensteuerabzug auf Kapitalerträge, Betriebs- statt Kapitalvermögen und Verlustverrechnung.

 

Top informiert sein geht jetzt ganz schnell!

Mit der Checkliste „Bundesrat-Stellungnahme zum JStG 2013“ verschaffen Sie sich einen schnellen Überblick über den aktuellen Stand des JStG 2013. Informieren Sie sich jetzt!