DStV warnt vor Pflichtverletzung bei Übermittlung von Vollmachtsdaten

Seit 1.1.2017 gilt das neue StModernG (Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens). Der Gesetzgeber hat damit die Rahmenbedingungen für ein Verfahren zur Übermittlung von Vollmachtsdaten geschaffen.

Für Steuerberater birgt das jedoch einige Fallstricke: Übermitteln Sie falsche Vollmachtsdaten oder teilen Sie Änderungen nicht rechtzeitig mit, so drohen empfindliche Geldbußen! Klicken Sie hier und lesen Sie dazu diesen Warnhinweis des DStV.

Der neue § 173a AO: DStV gibt Praxishinweise

Das StModernG (Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens) macht es jetzt möglich: Dank einer neuen Korrekturvorschrift in § 173a AO können bestandskräftige Steuerbescheide seit dem 1.1.2017 einfacher korrigiert werden.

Das BMF (Bundesfinanzministerium) hat jüngst zur Neuregelung Stellung genommen. Jetzt hat sich auch der DStV (Deutscher Steuerberaterverband) mit praxisrelevanten Hinweisen zu Wort gemeldet. Zum Weiterlesen hier klicken.

Steuererklärungsfristen 2016: Gibt es geänderte Abgabefristen?

Haben Sie es auch gehört? Einigen Medienberichten zufolge gelten seit dem 1.1.2017 neue Abgabefristen für Steuererklärungen.

Auch uns haben viele Fragen dazu erreicht. Genauer: Sind die neuen §§ 109 und 149 AO, die durch das Gesetz zur Modernisierung des Besteuerungsverfahrens (StModernG) zum 1.1.2017 in Kraft getreten sind, bereits jetzt anzuwenden? Klicken Sie hier und lesen Sie weiter!

Jahressteuergesetz 2017: Bundesrat gibt seine Zustimmung

Es ist vollbracht: Am 16.12.2016 hat nun auch der Bundesrat dem Jahressteuergesetz 2017 (BEP-Umsetzungsgesetz) zugestimmt. Damit ist der Weg für das Gesetz frei! Die Verkündung im BGBl wird in der zweiten Januarhälfte 2017 erwartet – größtenteils tritt es aber bereits rückwirkend zum 1.1.2017 in Kraft.

Mit dem Gesetz werden im Wesentlichen die von der OECD vorgelegten Empfehlungen zur Verhinderung von Gewinnverkürzungen und -verlagerungen. Daneben enthält es nun auch eine Vielzahl an weiteren Steueränderungen quer durch die wichtigsten Steuergebiete.

Bundestag sagt „Ja“ zu BEPS-Umsetzungsgesetz!

Am 1.12.2016 hat der Bundestag seine Zustimmung zum BEPS-Umsetzungsgesetz (Gesetz zur Umsetzung der Änderungen der EU-Amtshilferichtlinie und von weiteren Maßnahmen gegen Gewinnverkürzungen und –verlagerungen) gegeben – aber nicht ohne weiteren Änderungsbedarf anzumerken.

Deshalb können wir jetzt sicher sein: Wir haben es hier mit dem Jahressteuergesetz 2017 zu tun, das zahlreiche Gesetzesänderungen quer durch viele Steuerrechtsgebiete vornimmt. Klicken Sie hier und lesen Sie weiter!

Umsatzsteuer: Die wichtigsten Änderungen zum Jahreswechsel 2016/2017

Zugegeben: Im Jahr 2016 gab es nur marginale Neuerungen im Umsatzsteuergesetz – hauptsächlich kommen die Änderungen durch die Rechtsprechung der Finanzverwaltung zustande. Nichtsdestotrotz sollten Sie als Steuerberater auch über diese Neuerungen Bescheid wissen!

In diesem Beitrag haben wir deshalb die wichtigsten Änderungen im Umsatzsteuergesetz für Sie übersichtlich aufbereitet – klicken Sie hier und lesen Sie weiter!

Gesetzgeber macht Ernst: Steuerumgehungsbekämpfungsgesetz vorgelegt

Der Gesetzgeber sagt Briefkastenfirmen den Kampf an: Als Antwort auf die Anfang April 2016 aufgetauchten „Panama Papers“ hat das BMF jetzt den Entwurf eines „Gesetz zur Bekämpfung der Steuerumgehung und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften“ (kurz: Steuerumgehungsbekämpfungsgesetz, StUmgBG) vorgelegt.

Mit ihm sollen insbesondere Transparenzmaßnahmen umgesetzt werde, darunter breitere Mitwirkungspflichten für Steuerpflichtige sowie erhöhte Anzeigepflichten für Banken. Klicken Sie hier und lesen Sie weiter!

BEPS-Umsetzungsgesetz: Der neue § 138a AO und das Country-by-Country Reporting

Stichwort „Country-by-Country-Reporting“ – es geht um Transparenz: Mit den Neuregelungen durch das BEPS-Umsetzungsgesetz (auch bekannt als Jahressteuergesetz 2017) erfolgt die Umsetzung der OECD-Maßnahme 13 in nationales Steuerrecht. Hierdurch sollen insbesondere multinational tätige Unternehmen in die Pflicht genommen werden, Zahlen zu ihren internationalen Steuerlasten, Gewinnen und Umsätzen gegenüber den Finanzämtern zugänglich zu machen.

Darüber hinaus sollen die Berichte auch weitere Kennziffern enthalten, wie beispielsweise Mitarbeiterzahl, Vermögenswerte und geschäftliche Tätigkeiten.

Die Umsetzung erfolgt dabei im Rahmen einer Verrechnungspreisdokumentation. Sie ist Teil des neuen § 138a AO. Klicken Sie hier und lesen Sie weiter: In diesem Beitrag stellen wir Ihnen die relevanten Neuerungen durch das BEPS-Umsetzungsgesetz in der Abgabenordnung vor!