Neue Themenseite zum Jahressteuergesetz 2018

Es wird spannend, das JStG 2018 ist da! Auf unserer neuen Themenseite Jahressteuergesetz 2018 erhalten Sie von uns schon jetzt erste Infos zum 85 Seiten starken Gesetzeswerk, das im Herbst verabschiedet werden soll.

(Eine erfreuliche Nachricht vorab: Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren heißt das Jahressteuergesetz auch offiziell jetzt wieder: Jahressteuergesetz. Keine Wortschöpfungsmonster mehr, gut so!)

Natürlich arbeitet unsere Redaktion für Sie bereits an einem Spezialreport zum Jahressteuergesetz 2018 – wie immer nach dem Motto: So umfangreich wie nötig, so kompakt wie möglich. Damit Sie sich in kürzester Zeit über alle relevanten Neuerungen informieren können. Aber Sie möchten bestimmt jetzt schon wissen, was mit dem Jahressteuergesetz 2018 auf Sie zukommt? Klicken Sie hier und erfahren Sie es in einem ersten Vorausblick zum JStG 2018 auf unserer Themenseite!

BFH erleichtert Rechnungsangaben für Vorsteuerabzug

Manchmal können kleine Änderungen große Auswirkungen haben – beispielsweise dann, wenn umsatzsteuerliche Rechnungsangaben nicht in der geforderten Genauigkeit eingehalten werden. Denn dann kann ein Vorsteuerabzug verwehrt werden.

In einem aktuellen Urteil hat der BFH jetzt entschieden, dass sich die Angabe des Kalendermonats als Leistungszeitpunkt u.U. aus dem Ausstellungsdatum der Rechnung ergeben kann. Das Urteil steht im Kontext der Vereinfachungsregelung nach § 31 Abs. 4 UStDV. Die Entscheidung des BFH wurde hierbei stark von der EuGH-Rechtsprechung getragen. Erfahren Sie dazu jetzt mehr in unserem neuen Beitrag!

Kassennachschau: Neues BMF-Schreiben klärt Rechte und Pflichten

Das „Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen“ sieht seit Jahresanfang die Kassennachschau vor. Damit hat die Finanzverwaltung ein umstrittenes Mittel an die Hand bekommen, die Kassenaufzeichnung und Buchführung Ihrer Mandanten auch ohne Ankündigung zu prüfen.

Mit Schreiben vom 29.05.2018 hat das BMF jetzt erstmals genauere Hinweise zur Kassennachschau veröffentlicht. Darin erklärt: Welche Aufzeichnungssysteme sind betroffen? Was dürfen die Prüfer? Welche Maßnahmen sind möglich? Und welche Aufzeichnungen müssen Mandanten vorlegen? Klicken Sie hier und lesen Sie jetzt weiter!

Jetzt doch: BFH hat Zweifel an der Höhe der Nachzahlungszinsen

Innerhalb von wenigen Wochen musste sich der BFH gleich zweimal mit der Höhe der Nachzahlungszinsen auseinandersetzen. Das Spannende: Er kommt zu zwei unterschiedlichen Ergebnissen.

In der aktuellen Entscheidung IX B 21/18 v. 25.04.2018 hat der 9. Senat des BFH über die Aussetzung der Vollziehung (AdV) nach § 69 Abs. 3 FGO ernstliche Zweifel an der Höhe der Zinsen nach § 238 Abs. 1 AO für den Zeitraum ab 2015 geäußert.

Die Folge: Zumindest für die VZ ab 2015 könnten Zinsfestsetzungen von Nachzahlungszinsen nach § 233a i.V.m. § 238 AO gegen das Grundgesetz verstoßen. Erfahren Sie hier mehr!

Zivilprozesskosten als außergewöhnliche Belastungen abzugsfähig

Rechtsstreitigkeiten kosten Mandanten nicht selten jede Menge Zeit, Nerven und auch Geld. Da ist es nur logisch, dass sie an einem Steuerabzug interessiert sind. Die Hürden für die Berücksichtigung von Prozesskosten als außergewöhnliche Belastungen sind aber ungemein hoch.

Das Urteil FG Düsseldorf v. 13.03.2018 – 13 K 3024/17 E sorgt deshalb für Schlagzeilen: Das FG hat Prozesskosten im Zusammenhang mit einem familienrechtlichen Umgangsverfahren als agB anerkannt. Damit hat es die Frage näher erläutert, wann ein Rechtsstreit hinreichend die immaterielle Existenzgrundlage berührt. Klicken Sie hier und lesen Sie jetzt weiter – unser neuer Beitrag zeigt die Eckpunkte der Entscheidung!

BFH entscheidet: Höhe der Nachforderungszinsen ist verfassungsmäßig

Die Höhe der Nachforderungszinsen (§ 233a Abs. 1 Satz 1 i.V.m. § 238 Abs. 1 Satz 1 AO) für in das Jahr 2013 fallende Verzinsungszeiträume verstößt weder gegen den Gleichheitssatz noch gegen das Übermaßverbot. Das hat der III. Senat des BFH nun entschieden.

Klicken Sie hier: Das Urteil BFH v. 09.11.2017- III R 10/16 haben wir in diesem Beitrag für die schnell und übersichtlich zusammengefasst!

Überlassung von Firmenwagen: Neues BMF-Schreiben ist echte Arbeitshilfe!

Einkommensteuer: Firmenwagen, die Mitarbeitern zur privaten Nutzung überlassen werden – das ist mit Sicherheit auch in Ihrer Beratungspraxis ein Dauerbrenner.

Eine tolle Übersicht zu den rechtlichen Leitlinien kommt jetzt vom BMF: Das hat jüngst seine Vorgaben zusammenfasst und aktualisiert – und mit dem neuen Schreiben eine echte Praxishilfe geschaffen! Klicken Sie hier und lesen Sie weiter!

Für die Praxis: OFD Karlsruhe veröffentlicht Merkblatt zur „Ordnungsmäßigkeit der Kassenbuchführung“

Die Themen Kasse, digitale Buchführung und Kassenführung sind nach wie vor hochaktuell: Mit einem Merkblatt fasst die OFD Karlsruhe jetzt die wichtigsten Regeln für eine korrekte Kassenbuchführung übersichtlich zusammen.

Dabei werden aktuelle Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflichten bei elektronischen Registrier- bzw. PC-Kassen erläutert. Auch auf die Zulässigkeit offener Ladenkassen wird eingegangen. Klicken Sie hier und lesen Sie jetzt weiter!